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andreas schindler zitat

01.02.12

Gartner Business Intelligence Summit 2012 6-7 February London

Filed under: iQ4Bis — Tags: — cr @ 12:14

 

Schindler-IT Solutions and iQ4bis Europe is proud to announce their attendance at the Gartner Business Intelligence Summit 2012.

The Event takes Place in London from 6-7 February.

Stop by and find out about easy ways to more success and free time with the iQ4bis BI Suite!

Win a 2-day skiing trip to the Austrian Alps by attend to your Ski-Challenge at Both 23 during Networking Reception.

 

More Info:

http://www.gartner.com/technology/summits/emea/business-intelligence/index.jsp

09.01.12

SQL Server 2012 – Technical Deep Dive Training, Köln, 24.-25.Januar 2012

Filed under: SQL Server — Tags: , , — cr @ 15:37

 

Seien Sie dabei in diesem 2 Tages technischem Deep dive Training zu Microsoft® SQL Server® 2012.

Kursleiter ist Andreas Schindler Geschäftsführer der Schindler-IT Solutions GmbH. Dieser Kurs konzentriert sich auf die neuen Features von SQL Server 2012.

Er verbindet Präsentationen mit spannenden Hands-on Labs, Sie lernen, wie Sie mit Hilfe von SQL Server 2012 die Anforderungen Ihrer Kunden für enorm geschäftskritische Applikationen, Business Intelligence und Datenbank-Entwicklung besser adressieren können. Mit diesem Kurs erfahren Sie:

  • Erfahren Sie, wie AlwaysOn Availability Gruppen und Erweiterungen für Failoverclusterinstanzen Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery-Lösungen verbessert.
  • Erhalten Sie Einblicke in unterschiedliche Design-Patterns für die Implementierung in  spezifische Technologien.
  • Gewinnen Sie ein besseres Verständnis für die Sicherheits-Funktionalitäten für die SQL Server-Datenbank-Engine, um die Compliance-Anforderungen Ihrer Kunden zu verbessern.
  • Erfahren Sie, wie weitreichende Verbesserungen in SQL Server Analysis Services und SQL Server Reporting Services, einschließlich Power View, die Self-Service-Möglichkeiten für Anwender weiter vereinfachen.
  • Lernen Sie, wie die neuen SQL Server Data Quality Services zusammen mit den SQL Server Master Data Services und SQL Server Integration Services funktioniert, damit Benutzer in der Kontrolle über ihre Daten noch umfassender unterstützt werden.
  • Erfahren Sie zudem, wie die SQL Server Development Tools (ehem. Codename “Juneau”) die Entwicklung und den Einsatz von Datenbanken für SQL Server und Microsoft SQL Azure ™ maßgeblich vereinfachen.

 

Hinweis: Das Training wir auf Deutsch gehalten, die Unterlagen werden jedoch auf Englisch sein!

Link zur Anmedlung:

https://training.partner.microsoft.com/learning/app/management/registrationex/LMS_Registration.aspx?UserMode=0&Mode=0&ActivityID=783239

iQ4bis Produktneuerungen 2012

Filed under: Analysis,Dataserver,Webminare — Tags: — cr @ 15:35

 

Am 16. Jänner 2012 von 11:00 Uhr bis 12 Uhr präsentieren wir ONLINE die Neuerungen in unseren Produkten.

Wir werden unter Anderem folgendes vorstellen:

iQ4bis Analysis 6.1 / 6.2 preview

  • Neue KPI und Darstellungsmöglichkeiten
  • Report Publisher mit individuellen Formatierungen und Drilldown
  • Automatisierung von Berichten
  • Landkarten in Berichten

 

Dataserver  5.7 / 6.0 preview

  • Datenkonsolidierung
  • Geocoding
  • Automatisches Erstellen von Rollen (Sicherheitseinschränkungen im Cube basierend auf Quellsystem)
  • Vorschau auf Dataserver 6.0
  • Individuelle Definition von Hierarchien und Zuordnungen durch Power User

 

Budgetierung und Planung mit iQ4bis

  • Zurückschreiben in Olap Cubes
  • Top Down Planung und freie pivot Berichte
  • Multi User Detail Planung

 

Wenn sie an dem Webminar telnehmen wollen melden sie sich bitte hier an.

Sie erhalten dann die GoToMeetingt Zugangsdaten per Mail.

03.11.10

Inside SQL Azure

Filed under: SQL Azure,SQL Server — Werner Mairl @ 08:00

Kalen Delaney, bekannt für Ihr profundes Wissen über die Interna des SQL-Servers hat einen Ausführlichen Artikel über die Interna von SQL Azure im Microsoft TechNet Wiki veröffentlicht.

Prädikat: lesenswert!

01.11.10

Html5 vs.. Silverlight

Filed under: Verschiedenes rund um .net Entwicklung — Werner Mairl @ 08:59

Heiße Debatten sind derzeit im Gange, wenn es darum geht welche Technologie speziell im Webclient in den nächsten Jahren die Nase vorn haben wird.

Einige interessante und zum Teil auch recht emotionale Posts dazu habe ich gesammelt:

 

http://blog.galasoft.ch/archive/2010/10/30/my-position-on-the-silverlight-debate.aspx

 

http://blog.nerdplusart.com/archives/silverlight-and-html5-and-your-future

 

http://csharperimage.jeremylikness.com/2010/10/so-whats-fuss-about-silverlight.html

 

Ergänzung:

Microsofts Statemnt im Rahmen der PDC

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-bevorzugt-HTML5-statt-Silverlight-1128262.html

bzw. im original:

http://www.zdnet.com/blog/microsoft/microsoft-our-strategy-with-silverlight-has-shifted/7834

24.06.10

iPad & Pdf

Filed under: Verschiedenes rund um .net Entwicklung — Werner Mairl @ 15:15

Wie bringe ich PDF-Dateien aufs iPad ?

Weil grad die Frage aufgetaucht ist, hier der Versuch einer etwas präziseren Antwort (ich musste auch erst im Web suchen und ausprobieren)

Der einfachste Weg ist sicherlich der Download mit dem Browser (Safari). Damit können die Dateien auch gleich angezeigt werden.

Alternativ habe ich folgenden (kostenfreien) Weg gefunden.

Zuerst die App “FileApp” aus dem AppStore installieren (ist gratis)

Es gibt am iPad kein (sichtbares) Dateisystem, aber jede App bekommt einen Speicherbereich zugewiesen in welchem sie Dokumente ablegen kann. FileApp scheint nun nichts anderes zu tun als darin ein kleines Dateisystem abzubilden wobei umfangreiche Download bzw. Filesharing Optionen angeboten werden (genauer habe ich mich mit der App noch nicht befasst). Eine der Dateiaustauschmöglichkeiten ist “iTunes Filesharing”, eine Kernfunktion welche in iTunes integriert ist.

Man öffnet dazu einfach iTunes, wählt das Gerät (iPad) aus, geht auf den Karteireiter Apps und dort werden dann alle installierten Apps aufgelistet. Wenn man nun eine App auswählt (im konkreten Fall die “FileApp”, wird der Inhalt des App-bezogenen Speicherbereiches angezeigt. Hier kann ich einfach mittels Drag & Drop Pdf’s hineinbringen. Diese werden unmittelbar mit dem iPad synchronisiert und von “FileApp” angezeigt. Ein klick auf ein Pdf öffnet dieses mit dem Standard PDF-Reader wie er auch vom Safari verwendet wird.

=> Merke: Diese Methode des Dateiaustausches könnte auch mit diversen anderen Applikationen gut funktionieren.

iPad WiFi Erfahrungsbericht

Filed under: Verschiedenes rund um .net Entwicklung — Werner Mairl @ 11:26

 

Seit gut einer Woche verwende ich nun einen IPad (noch ohne UMTS-Breitbandanschluss)

Grundsätzlich finde ich es ein sehr cooles Gerät, das in sehr vielen Belangen genau meinen täglichen Anforderungen und Gewohnheiten entspricht. Die WiFi Anbindung funktioniert gut, die Verwendung in Netzen wo man sich per Name/Passwort authentifizieren muss, ist von der Bedienung (Tastatur) eher mühsam. Ich werde sobald wie möglich auf ein Modell mit UMTS-Anschluss umsteigen, der Bequemlichkeit halber!

Das Gerät ist vom Gefühl her sehr schnell, und das große Multitouch Display erlaubt wirklich fantastische Dinge (Spielen zu viert…).

Meine Dokumente (Pdf’s, Konferenz-Videos) etc. lassen sich in aller Ruhe und ohne Anstrengung auf dem Gerät betrachten. Morgendliches Lesen von News ist das reine Vergnügen.

Ad. Video: YouTube ist natürlich integriert, Videos aus anderen Quellen müssen unbedingt im Format mp4 sein!

Das hat mich am Anfang ganz schön ins stolpern gebracht, denn meine beste Quelle für Videos ist Channel9 von Microsoft. Das Streaming erfolgt dort ausschließlich per Silverlight, was iPad natürlich komplett verweigert. Ausweg: auf dem heimischen PC einen Download der mp4 Dateien, welche zum Glück angeboten werden, initiieren und dann per iTunes auf das Gerät übertragen.

Weitere “technische Eigenheiten” an welche man sich wohl gewöhnen wird:

Die Ladezeit des Akkus beträgt mindestens 4-6h. Habe beim morgendlichen Kaffe den Akku Richtung 10% Ladestand geleert und danach an das Ladegerät gehängt, mit der Absicht zu Mittag mit einem vollen Akku außer Haus gehen zu können : Fehlanzeige, Füllstand erst bei 70%!

Das Gewicht des Gerätes ist um eine Kleinigkeit zu hoch als dass man das Gerät längere Zeit frei halten kann (der Arm wird doch müde)

Die Touch-Oberfläche ist wirklich sehr angenehm und schaut im frisch geputzten Zustand auch super aus, ABER nach 5 Minuten Verwendung sieht die Oberfläche aus als ob eine Herde Schweine gewütet hätte. Da hilft nur regelmäßig putzen. Dies liegt wohl auch an der Farbe bzw. an der glänzenden Oberfläche. Auch wenn man die Fläche nicht alle 5 Minuten reinigt, bleibt die Lesbarkeit sehr hoch, die ganzen Flecken stören mich auch mehr im ausgeschalteten Zustand als wenn ich das Gerät verwende.

Und das wichtigste: derzeit fallen den Leuten noch so richtig die Augen raus, wenn man irgendwo mit so einem Gerät sitzt. Wird in 3-4 Wochen wohl anders sein ;-)

19.06.10

Windows Experience Index (WEI)

Filed under: IT Infrastructure,Verschiedenes rund um .net Entwicklung — Werner Mairl @ 10:03

 

Windows Experience Index (WEI) existiert seit Windows Vista und stellt die Infrastruktur zur Leistungsbewertung von Windows-Installationen bzw. deren darunter liegende Hardware zur Verfügung.

Unter www.weishare.net gibt es nun ein Projekt welches aus der Cloud heraus läuft (Azure) und es erlaubt die Leistungsindikatoren des eigenen PCs abzurufen bzw. aktuell zu berechnen und anonymisiert in einer zentralen Datenbank (Cloud) ab zu legen und der Allgemeinheit zum Vergleich zur Verfügung zu stellen.

Der Quellcode für das Projekt (WEI-Share) steht zur Verfügung, eine gute Gelegenheit um sich mit der Cloud/Azure näher zu beschäftigen!

Natürlich habe ich mir sofort meine Leistungsindikatoren berechnen lassen und meine aktuelle Hardware (1-2 Jahre alt) mit den TOP-5 der Woche verglichen. Das Ergebnis war in der Tat erfreulich, vorausgesetzt man betrachtet den Leistungsindex der einzelnen Komponenten, nicht unbedingt den Gesamt Index.

Erkenntnis:

Aktuelle Intel i7 Prozessoren kommen auf einen Leistungsindex von  7.8 Punkten, da sind die 7.1 Punkte von meinem Q6600 gar nicht so schlecht und kein Anlass um hier groß zu investieren.

Beim RAM sind die Werte eigentlich identisch, aktuelle Systeme haben 7.8 Punkte, ich habe 7.1 Punkte (mein Laptop hat 5.1)

Bei CPU und RAM ziehe ich daher den Schluss, dass es durch einen Neukauf etwas zu gewinnen gibt, dies allein derzeit eine Neuanschaffung von Hardware aber nicht wirklich begründen kann.

In der Grafik-Leistung ist schon ein größerer Unterschied zu finden (6.5 Punkte für mein System 7.8 Punkte für die TOP-3). Aber nachdem bei mir weder Spiele laufen, noch komplexe Renderings zu erwarten sind (Visual Studio in diversen VM’s machen bei mir die ganze Arbeit) glaube ich jetzt, den Unterschied in der Grafik-Leistung ignorieren zu können.

Richtig interessant wird es noch bei den Harddisks.
Alle PCs aus den Top-3 liefern Werte von 7.5 bis 7.8 für den Leistungsindex und zeigen einen freien Speicher von meist unter 50GB an. Ich schließe daraus dass es sich bei allen um Solid State Disks (SSD) handelt. Wenn man nämlich in der Liste nach unten scrollt, springen die Werte plötzlich auf unter 6.0 Punkte und gleichzeitig werden immer mehrere hundert GB freier Speicher angezeigt, hier dürften wir uns also im Bereich der klassischen Harddisks aufhalten.

Ähnlich sieht es bei mir aus. Die SSD liefert einen Index von 7.1 Punkten, eine Harddisk 5.9

Bzgl. Hardware-Investitionen ziehe ich daraus folgenden Schluss:

Solange das System stabil läuft und keine Probleme auftreten, spricht nichts dagegen, es noch mindestens ein Jahr wenn nicht länger weiter zu betreiben. Bis dorthin ist entweder der Leistungszuwachs bei neuen System noch gestiegen, oder der Preis für aktuelle TOP-3 Geräte massiv gesunken.

Der einzige Punkt an dem es sich ev. lohnen würde schon früher zu investieren wäre ein Ersatz diverser Harddisks durch aktuelle/schnelle Solid State Disks. Investitionen hierin lassen sich insofern auch einfacher argumentieren als dass eine Mitnahme in ein Neusystem in 1-2 Jahren einfach möglich sein müsste (vorbehaltlich ev. Probleme aufgrund geringer Langzeiterfahrung mit SSDs).

14.04.10

x64: Noch viel zu tun

Filed under: .Net Entwicklung — Werner Mairl @ 06:28

 

Dass der Weg zur x64 Plattform, speziell für uns Entwickler, ein steiniger sein kann, habe ich bereits hier einmal an einem Beispiel ausgeführt.

 

Auch bei Microsoft selbst scheint es hier ein paar heiße Diskussionen zu geben.

Ein Beispiel dafür habe ich hier gefunden.

Es geht darum, dass im Visual Studio 2010 der Default Wert für die Zielplattform eines Projektes von “AnyCPU” (auf x64 Systemen im x64 Mode ausführen, auf 32Bit Systemen im 32Bit Modus ausführen) auf “32Bit” geändert worden ist. das heißt, Der Default heißt in Zukunft “Führe IMMER im 32Bit Modus/WOW Modus aus”.

Es geht bei der Diskussion ja nicht um das x64 Feature an sich, sondern nur um den Default bei neuen Projekten, aber genau deshalb zeigt die Diskussion wie wichtig eine bewusste Entscheidung bzgl.. der Zielplattform ist (sehr lesenswert der Artikel, auch die Comments).

 

PS.: Visual Studio 2010 ist gestern wie geplant erschienen.

10.04.10

Visual Studio 2010 – ein Rückblick

Filed under: .Net Entwicklung — Werner Mairl @ 07:24

 

Der Start von Visual Studio 2010 und .Net 4.0 steht unmittelbar bevor (am 12.4.2010).

Der Chef der Entwicklungsabteilung bei Microsoft hat heute einen Blog-Eintrag mit ein paar interessanten Geschichten und Zahlen zur Entwicklungsarbeit am VS2010 in den letzten 2,5 Jahren geschrieben.

 

Hier ein paar interessante Fakten daraus (Zitate):

 

“We have been working on Visual Studio 2010 since we shipped VS 2008 – so almost 2.5 years.  We have about 1800 people working on VS 2010 and .NET Framework 4 – this includes developers, testers, program managers, and people working on documentation, localization, user experience and the like.”

 

Das Projekt wurde auf einem Team Foundation Server betrieben, mit folgenden Eckdaten:

 

3,668 active users in a 14 day period

· 896 builds per month

· 828,978 work items, including bugs, tasks and other work that we track

· 25,170,852 source code files under version control

· 15.5 terabytes of data

 

Respekt !

Dann hoffen wir, dass das Produkt den Vorstellungen der User entspricht.

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