Innovationspreis “databee – Wenn Daten sprechen lernen!”

Published by Maria Steindl-Schindler on

databee – ein Data Exploration Service für beliebig viele Dateien. Es nutzt Machine Learning zur Dokumentklassifikation. Das erlaubt uns, Dateien zu analysieren, ohne eine Kopie der Daten speichern zu müssen.

Um heute ein Unternehmen erfolgreich führen zu können, muss laufend in die IT investiert werden. Einen wesentlichen Kostenfaktor bilden hier entsprechende Softwarelizenzen. databee verknüpft die Erkenntnisse aus der Datenanalyse und zeigt auf, welche Programmfeatures von den jeweiligen Mitarbeitern tatsächlich verwendet werden und wo Lizenzkosten gespart werden können. Zusätzlich können nicht mehr benötigte Daten sowie Duplikate gelöscht werden. Auch unerlaubtes Verarbeiten von Daten wird erkannt und verhindert.

Alle Konkurrenzlösungen fertigen in der Regel eine Kopie der Daten an, bevor diese analysiert werden. databee skaliert von einem Terabyte bis zu mehreren Petabyte auf hunderten Servern und führt eine Analyse durch, ohne die Quelldaten zu kopieren. So werden nicht nur die Geschäftsdaten des Unternehmens geschützt, sondern auch Kosten bei Datenspeicher und Backup gespart, sowie die verwendeten Speichermedien optimiert. Eine intelligente Datendeduplizierung und Datenmüllerkennung hält Ihre Datenspeicher sauber. Für Cloud Projekte analysiert databee das Datenvolumen jedes Users und ermöglicht damit die Wahl der kostengünstigsten Lizenz. Das Data Exploration Service stellt sicher, dass alle Daten korrekt gemanagt und das Risiko von Datenschutzverletzungen minimiert wird.

Einen erfolgreichen Praxistest absolvierte databee bereits für NHS Borders, die Britische Gesundheitsbehörde im Südosten von Schottland. Dabei wurden mehr als 15 Millionen Dokumente mit einer Gesamtgröße von 13 Terabyte analysiert. In einer weiteren Ausbaustufe ist der Einsatz von databee für das gesamte schottische Gesundheitswesen möglich.